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Wenn Christina Engelke ihrer Harfe himmlische Töne entlockte mit einer Bach-Komposition oder der melodiösen “La source” von Alphonse Hasselmans, dann konnten die Zuhörer nicht anders, als sich dem Zauber dieses Konzertes auszuliefern.”
(Märkische Allgemeine, 26.03.2013)

“Überhaupt war die Solo-Harfenistin der Neuen Lausitzer Philharmonie mit ihren stimmungsvollen wie virtuosen Beiträgen ein großer Gewinn.”
(die Glocke Gütersloh, 26.07.2011)

„Maßgeblichen Anteil am guten Gelingen des Abends hatte die Soloharfenistin des Theaterorchesters Görlitz“
(Neuss-Grevenbroicher-Zeitung, 25.7.2011)

“Das änderte sich beim ersten Solo der Harfen-Spielerin Christina Engelke, die mit einem Satz aus einem Konzert von Händel und später einem Stück von Elias Parish Alvars bezaubernd die klanglichen Möglichkeiten ihres großen Instruments zu vermitteln wusste.”
(Neue Westfälische Kreis Lippe, 06.07.2010)

„Zwei weitere Solo zeigten Christina Engelke als Meisterin ihres Instruments“
(Mindener Tageblatt, 3.7.2010)

„Christina Engelke erwies sich als ideale instrumentale Ergänzung. Weich und beseelt begleitete sie in filigraner Zartheit die Solisten und setzte mit drei Harfensoli eigene Akzente. Besonders das dritte, Bernard Andrés modern-sperrige „Absidioles“ interpretierte sie mit solcher Hingabe, dass das bis dahin gebannter Atemlosigkeit verharrende Publikum zum ersten Mal in Applaus ausbrach.“
(Neue Westfälische Gütersloh zu einem Konzert mit den Leipziger Vokalromantikern 2008)

„Den größten Beifall des Abends erhielt Christina Engelke an der Harfe.“
(Grafschafter Nachrichten, 12.12.2007)